Aktuelles

23.04.2011

FDP verteilte wieder Osternester


Auch in diesem Jahr brachten die Kürtener Liberalen wieder blau-gelbe Osternester unters Volk.

Patrizia Karst, Beisitzerin im Ortsvorstand, Mario Bredow, erster Stellvertreter des Vorsitzenden und Michael Becker, Fraktionsvorsitzender, verteilten am Rewe Markt in Kürten-Eichof zahlreiche Osternester bei sonnigem Wetter und gut gelaunten Einkäufern.

Neben dem Präsent nutzten einige Bürger die Gelegenheit, um mit den Liberalen ins Gespräch zu kommen.
So klagte ein Unternehmer aus Kürten über die mangelnden Möglichkeiten sein Unternehmen zu erweitern. Michael Becker bestätigte ihm, dass diese Problematik bekannt sei. Mario Bredow erläuterte, dass man mit verschiedenen Unternehmern im ständigen Dialog sei und die Probleme der Unternehmer in Kürten sehr ernst nehme: „Wir wollen gemeinsam Lösungen erarbeiten, die für Selbstständige bezahlbar sind und die Arbeitsplätze in Kürten sichern und schaffen“, so Bredow.

22.03.2011

Tierschutz stärken, Tierheime entlasten


Die FDP-Kürten möchte durch eine Katzenkastrations- und Kennzeichnungspflicht für freilaufende Katzen und Kater einen Beitrag zum aktiven Tierschutz leisten und langfristig das Tierheim entlasten.

Mario Bredow, Geschäftsführer der Fraktion, erläutert warum die Verordnung so wichtig ist und wie es dazu kam: „In Gesprächen mit den beiden kreisweiten Tierschutzvereinen (Bergische Tierfreunde und Tierschutzverein des Rheinisch Bergischen Kreises) wurden wir auf die Problematik aufmerksam gemacht. Nach einigen Recherchen wurde uns schnell klar, dass hier nur eine Verpflichtung etwas bringen könne. Die Natur kann das Problem der Katzenpopulation nicht selber lösen und unser Tierheim wird durch die Verordnung langfristig, auch finanziell, entlastet.“
Im Tierheim Weier in Kürten leben zurzeit etwa 80 Katzen. Im Frühjahr steigt diese Zahl wieder enorm, in vielen Tierheimen in Deutschland gibt es ein Aufnahmestopp für Katzen.

In Paderborn gibt es eine ähnliche Verordnung seit 2008. Nachdem der Städte und Gemeindebund rechtliche Bedenken in seiner Printausgabe äußerte zögerten viele Kommune. „Diese Bedenken sind zum Glück durch ein Rechtsgutachten zerstreut worden, welches sogar zu dem Ergebnis kommt, dass die Kommunen in der Pflicht seien.“ So folgten die Städte Düsseldorf und Leverkusen, ebenso wie Bergheim und demnächst wahrscheinlich die Gemeinde Kürten.

Da Kürten keine Insel ist, appelliert Bredow an die anderen Kommunen: „Sie helfen den Katzen, dem Tierheim und langfristig der Gemeindekasse“ Die Tierheime übernehmen im Bereich Fundtiere eine staatliche Pflichtaufgabe.

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22.01.2011

Rot-Grüne Landesregierung kostet Kürten über eine Millionen Euro


Die FDP-Kürten übt massive Kritik am Entwurf der rot-grünen Landesregierung für das Gemeindefinanzierungsgesetz (GFG). "Durch das rot-grüne Gesetz kommt es zu empfindlichen Einschnitten bei den Mittelzuweisungen für unsere Kommune. Insgesamt wird die Gemeinde Kürten 2011 über eine Millionen Euro, somit über 20 Prozent weniger vom Land bekommen.“ erläutert der Geschäftsführer der FDP-Fraktion Mario Bredow.

Die Umverteilung finde insbesondere zu Lasten der Städte und Gemeinden im ländlichen Raum statt. „Die Sparbemühungen der Städte und Gemeinden, die auf eine solide Haushaltspolitik gesetzt haben, werden durch den rot-grünen Schnellschuss zunichte gemacht“, so Bredow.

Kritik üben Kürtens Liberale auch am Zeitpunkt der Ankündigung der GFG-Änderung. Die Landesregierung habe erst kurz vor der Weihnachtspause ihr Zahlengerüst zu den Kommunalfinanzen 2011 vorgelegt. „Rot-Grün hat der Kommunalpolitik bis zur Weihnachtspause keinen Hinweis auf eine Änderung der Orientierungsdaten gegeben. Sie haben die Kommunen in Sicherheit gewogen, um auf den letzten Drücker alle Planungen zunichte zu machen.“ kritisiert Günter Klug, Ortsvorsitzender und Ratsmitglied aus Olpe.

16.12.2010

Alle Jahre wieder! Eine schöne Bescherung

Auch in diesem Jahr war der liberale Weihnachtsmann wieder im Kürtener Tierheim in Petersberg. Wie in den vergangenen Jahren spendete die Kürtener FDP Hunde- und Katzenfutter für die Tiere im Tierheim. Rund 150 Kilo Tierfutter sollen helfen die Tiere im Winter gut zu versorgen.

Weiter informierten sich die Liberalen Mario Bredow, Geschäftsführer, Günter Klug, Ortsvorsitzender und Michael Becker, Fraktionsvorsitzender, über die finanzielle Lage des Tierschutzvereins und die Auslastung und Probleme des Tierheims in Kürten-Weyer. Susanne Kolbe, Geschäftsführerin des Tierschutzvereins, bedankte sich für die jährliche Unterstützung und machte deutlich, dass der Verein auf Unterstützer und Gönner angewiesen ist, um eine gute Versorgung der Tiere zu gewährleisten.

30.11.2010

Sparen - aber nicht auf dem Rücken der Bürger


Die FDP-Fraktion ist enttäuscht und besorgt, dass es in der Haushaltssparkommission des Rates der Gemeinde Kürten trotz einiger Sitzungen bisher nicht gelungen ist, ein signifikantes und nachhaltiges Einsparungspotential zu erkennen und zu benennen. Es ist der Fraktion zwar bewusst, dass über 95% der zu erledigenden Aufgaben Pflichtaufgaben sind, sie sieht jedoch in der Art und Weise der Aufgabenerledigung Möglichkeiten der Personal- und Sachkosteneinsparungen. Hierzu wäre die kritische Durchleuchtung aller Arbeitsabläufe im Sinne einer „Best-Pratice-Lösung“ (vgl. Wikipedia) eine gute Möglichkeit Effizienzverbesserungen zu lokalisieren und umzusetzen.

Eine einseitige Haushaltskonsolidierung zulasten der Bürgerinnen und Bürger wird die FDP-Fraktion nicht hinnehmen. „Wir werden unsere Zustimmung zu Erhöhungen auch weiterhin davon abhängig machen, dass im Gegenzug strukturell bewertbare und nachhaltige Einsparungen benannt und umgesetzt werden.“, so Mario Bredow, Mitglied der Haushaltssparkommission. Sparmaßnahmen, die die Bürger nicht oder nicht direkt belasten, müssen Priorität haben und zuerst angegangen werden. Um diese diskutieren zu können, werden jedoch verlässliche Zahlen über mögliche Einsparungen benötigt, welche sich beispielsweise durch eine „Best-practice-Analyse“ aufstellen lassen. Wenn es in einem Privathaushalt finanziell eng werde, müssen die Ausgaben gesenkt werden. Hiermit sollten Politik und Verwaltung auch beginnen.