News-Archiv
08.09.2010
FDP spielt den Ball der Mitglieder- versammlung von Rot-Weiß Olpe zu
Die Kürtener Liberalen haben nach dem zu Tage treten aller relevanten Tatsachen ihre Entscheidung aus dem Haupt und Finanzausschuss revidiert. Das Scheitern der Fusionsgespräche zwischen SSV Rot-Weiß Olpe und DJK Montania Kürten wird ausdrücklich bedauert. Diese Fusion wäre ein Musterbeispiel für die Zusammenarbeit von zwei Kirchdörfern gewesen. Leider verzögerte sich die Finanzierungszusage für die Kunstrasenanlage in Kürten durch die haushaltsbedingte Lage und bürokratische Verwaltungsstrukturen. In dieser Zeit wurde seitens des RWO an einem eigenen Projekt gearbeitet, welches nun realisierbar zu sein scheint. Leider sieht es derzeit so aus als ziehe der Verein diesen Weg vor.
Zur Beurteilung der Lage ist für die Liberalen die Eigentumsübertragung vom SSV Rot-Weiß Olpe an die Gemeinde Kürten zu begutachten. Diese wurde gegen einen Betrag von DM 4000,00 aus versicherungsrechtlichen Überlegungen vollzogen. Das Grundstück nun gegen den Willen des Vereins zu veräußern, widerstrebe der liberalen Auffassung von einem Rechtsstaat. „Für mich ist der Sportverein der moralische Eigentümer des Grundstückes. Ein Verkauf gegen den Willen ist für mich eine Enteignung.“, so Günter Klug, Ratsmitglied aus Olpe. Eine Kündigung des Nutzungsvertrages scheide dementsprechend als Möglichkeit aus. Das Vorhaben der Olper sei desweiteren unabhängig von dem Kürtener Kunstrasenprojekt zu beurteilen. Die genehmigten Mittel aus dem Konjunkturpaket II seien allen fünf Vereinen fest zugesagt. Im Sinne der Fairness ist das Olper Projekt im gleichen Maße zu unterstützen wie die Anlage in Biesfeld.
Besonders loben die Liberalen das in Olpe freigesetzte Engagement und die ehrenamtliche Arbeit in Olpe und Kürten. Eine gemeinschaftliche Nutzung des Sportplatzes in Kürten stellt für die Liberalen die beste Lösung dar. „Dies wäre die wirtschaftlichste und zukunftsweisendste Variante“, so Rolf Damm Fraktions-Vize. Aufgrund der Eigentumshistorie des Grundstückes liege diese Entscheidung jedoch nicht in der Hand des Gemeinderates, sondern vielmehr bei den Mitgliedern des SSV. An diese appellieren die Liberalen einer gemeinschaftlichen Nutzung zuzustimmen. „Dies ist auch für den RWO eine charmante Lösung. Die Olper können einen Platz bekommen, der von der Ortsmitte gerademal 700m weiter entfernt ist, ohne auch nur einen Euro Kredit aufnehmen zu müssen“, erläutert Mario Bredow Fraktionsgeschäftsführer. Weiter gelte es bei einer Entscheidung für einen Kunstrasen in Olpe die Auswirkungen für die Kommune und die anderen Beteiligten zu berücksichtigen. Das Kunstrasenprojekt in Kürten sei durch einen neuen Platz in Olpe unrealisierbar. „Die Argumente Verkauf des Platzes und Reduzierung der Sportstätten waren ausschlaggebend für die Zustimmung der Aufsichtsbehörden. Diese wären nicht mehr gegeben.“, erklärt Bredow.
Getroffen werden muss diese Entscheidung jedoch von der Mitgliederversammlung des SSV.
23.05.2010
FDP stützt Bürgeragentur
Die Bürgeragentur in Kürten hat sich als Organ der Menschen etabliert und bietet Unternehmern, Interessierten und vor allem auch unpolitischen Kürtenern die Möglichkeit an der Dorfentwicklung mitzuwirken. Sie lebt von ihren engagierten und kompetenten Köpfen, denen wir zu großem Dank verpflichtet sind. Von der Politik wird häufig mehr Einmischung der Bürger gefordert. Leider erhält man manchmal den Eindruck, dass dies nur gewünscht ist, wenn sich die eigene Meinung mit der der Bürger deckt.
Doris Bredow, Ansprechpartnerin im Kürtener-Unterdorf der FDP, findet die Eingaben der Arbeitsgruppe Kürten-Zentrum gut und fügt an: "Die Verwaltung und die Politik sind in der Pflicht Bürgerbeteiligung nicht immer nur zu fordern, sondern auch zuzulassen. Wenn alle Kaufverträge abgeschlossen sind, ist es zu spät. Es darf nicht alles hinter verschlossenen Türen stattfinden.", fordert sie.
Transparenz und Offenheit sind den Liberalen noch zu wenig angekommen in der Verwaltung. Heutzutage entscheiden Politik und Verwaltung nicht mehr alles hinter verschlossenen Türen. Die Bürger möchten informiert und beteiligt werden.
Die Bürgeragentur hat weiter im Bereich "Wohnen im Alter" ein Konzept ausgearbeitet. Es wird auf kleine Seniorenwohneinheiten gesetzt, die familiäre Atmosphäre und Harmonie ermöglichen. "Ein sehr gutes Konzept, welches nicht nur Profit von Investoren sieht", findet Alexander Voß, Sachkundiger Bürger aus Bechen.
18.05.2010
Schlechter Stil und klares Nein
Die FDP-Fraktion stellt vor der BPU-Sitzung nochmal ihre Position zum Seniorenheim Unterfeld klar. „Ganz klares Nein zum Unterfeld-Projekt. Der Bürgerantrag und die Bedenken der Menschen dürfen nicht einfach übergangen werden.“, betont der Fraktionsvorsitzende Michael Becker. Die Liberalen sehen weiter keinen Bedarf für 80 Pflegeplätze. „Die Ergebnisse der Bürgeragentur auf kleinere Wohneinheiten zu setzen, die es älteren Menschen ermöglicht familiär und harmonisch zu leben , kann man nicht einfach ausblenden und ignorieren.“, so Alexander Voss, Sachkundiger Bürger aus Bechen.
Die Pressekonferenz der Gemeinde zur Vorstellung des Investors und des erneut vergrößerten Projektes kritisiert Fraktionsgeschäftsführer Mario Bredow: „Eine Pressekonferenz mit lediglich zwei der fünf Fraktionsvorsitzenden abzuhalten halte ich für einen ganz schlechten Stil. Den Bürgerinnen und Bürgern wird suggeriert, dass bereits alles gelaufen sei.“.
15.05.2010
Einstimmig beschlossenes Konzept gibt Kinder und Jugendlichen größtmögliche Freiheit
Das von allen Fraktionen gemeinsam erarbeitete Vorgehen zur Jugendbeteiligung in Kürten verwirklicht die größtmögliche Freiheit für die engagierten Kinder und Jugendlichen in der Gemeinde Kürten.
In einem Arbeitskreis aller Fraktionen des Rates (BfB, CDU, FDP, Grüne, SPD) nahmen für die FDP-Fraktion Patrizia Karst und Mario Bredow teil und wirkten an dem gemeinsamen Konzept und der Vorgehensweise mit. Ergebnis des Gremiums ist eine Gründungsveranstaltung nach den Sommerferien durchzuführen, wo eine Jugendvertretung gewählt wird. Die Anzahl der Vertreter wird zwischen neun und fünfzehn liegen und soll möglichst eine ungerade Zahl ergeben. Besonders gefällt der FDP-Fraktion, dass die Jugendlichen die Organisation und Gründung ihrer Vertretung übertragen wird und sie selbstbestimmt arbeiten können.
05.05.2010
Zusammenfassung der Diskussion der Rhein-Berg Milchbauern am 14.4.10 an Christian Lindner überreicht
Der Landtagskandidat Hermann Küsgen und die Mitglieder der FDP-Fraktion in Kürten Dr. Rainer Stahlke und Frank Saalfeld haben dem Generalsekretär der FDP Christian Lindner (MdB) am Donnerstag eine Zusammenfassung der Diskussion der Rhein-Berg Milchbauern mit FDP Politikern in Kürten-Bechen überreicht. Der Bundestagsabgeaordnete konnte an der Diskussion am 14.04.2010 nicht teilnehmen.
Christian Lindner versprach schnellstmöglichst auf die Zusammenfassung zu antworten.
Zusammenfassung der Diskussion vom 14.04.2010
17.04.2010
Milchbauern und FDP sprechen über die Zukunft der Landwirte
Herr Dr. Rainer Stahlke, FDP-Ratsmitglied und Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaftsförderung, Tourismus, Kultur und Verkehr, lud ein zu einem Gespräch über die Zukunft der Landwirte in der Region. Teilnehmer waren neben dem ortsansässigen Landwirt Hans-Georg Ebert, dem BDM-Vertreter (Bund Deutscher Milchviehhalter) Lambert Stöcker auch der landwirtschaftliche Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Holger Ellerbrock, MdL.
Neben unterschiedlichen Positionen wurden auch einige Gemeinsamkeiten herausgearbeitet. „Bei den Zielen sei man sich einig“, betonte Moderator Stahlke. Weniger Subventionen und die Abschaffung der Milchquote seien wünschenswert. Ebert machte deutlich, dass die Landwirte in der Region mit dem Rücken zur Wand stehen. Auch Stöcker unterstrich dass etwas getan werden müsse, um die marktwirtschaftlichen Rahmenbedingung für Milchviehhalter zu verbessern. Holger Ellerbrock, MdL, betonte, dass man die Verbraucher dazu bringen müsse, bei der Milch den Fokus auf die regionale Herkunft und hohe Qualität zu richten.
03.04.2010
Diskussion der Milchbauern in Bechen mit Christian Lindner
Am 14.4.2010 um 14.00 Uhr werden die Landwirte aus Kürten Gelegenheit haben mit Vertretern der Politik ein Gespräch im Saal Kalyva in Bechen zu führen.
Nach Auslaufen der Milchquote 2015 treibt sie schon heute die Sorge um ihre Zukunft, wobei sie die staatliche Überregulierung des Marktes als problematisch ansehen. Das Projekt „Die faire Milch“, das wirtschaftlich zu Gunsten der beteiligten Landwirte arbeitet und keinen Eingriff des Staates, d.h. des Steuerzahlers, verlangt, ist vielleicht eine Möglichkeit für die Zukunft.
Die heimischen Landwirte, zusammen mit Vertretern des Bundesverband deutscher Milchviehhalter (BdM), werden mit MdL Holger Ellerbrock, Landwirtschaftlicher Sprecher der FDP im Düsseldorfer Landtag, Hermann Küsgen, FDP Landtagskandidat des Rheinisch Bergischen Kreises und MdB Christian Lindner, Generalsekretär der FDP, Möglichkeiten der Milchwirtschaft in der Zukunft diskutieren.
Geleitet wird die Veranstaltung von Dr. Rainer Stahlke, Leiter des Ausschusses Wirtschaftsförderung, Tourismus, Kultur und Verkehr in der Gemeinde Kürten, er hat sich in der Vergangenheit mehrfach für die Belange der Kürtener Landwirte eingesetzt hat.
Das Treffen findet am frühen Nachmittag statt, damit die Milchbauern rechtzeitig zum Melken wieder bei ihren Kühen sein können.
02.04.2010
Frische Brötchen und Blumen auch am Ostersonntag
Nordrhein-Westfalen hat eines der freiheitlichsten und verbraucherfreundlichsten Ladenöffnungsgesetze in Deutschland. Zugleich gewährleistet es einen umfassenden Schutz der Sonn- und Feiertagsruhe.
Allerdings hat sich das Verkaufsverbot für Backwaren und Blumen am
1. Weihnachtsfeiertag, Ostersonntag und Pfingstsonntag nicht bewährt.
- 6.500 Bäckereien und Blumengeschäfte in NRW mit 80.000 Arbeitsplätzen und mehr als 8.000 Lehrstellen leiden darunter, dass sie an den potenziell umsatzreichsten Tagen nicht öffnen dürfen.
- Ausgerechnet an den wichtigen Familienfesten müssen die Menschen auf frische Waren verzichten. Statt Qualität gibt es nur Fabrikbrötchen und Fertigsträuße von der Tankstelle. Das versteht niemand!
- Cafés dürfen an allen Feiertagen öffnen, Kuchen und belegte Brötchen auch außer Haus verkaufen. Das benachteiligt Bäckereien ohne Gaststättenerlaubnis!
- In fünf deutschen Bundesländern dürfen Brötchen und Blumen auch an den höchsten christlichen Festen verkauft werden. Warum nicht auch in Nordrhein-Westfalen?
20.03.2010
FDP will Krankheitsbilder des Alters besser erforschen
Der Fraktionsvorsitzende der FDP-Kürten Michael Becker hat beim Landesparteitag der Liberalen am vergangenen Wochenende das Wahlprogramm im Bereich der Versorgung alter Menschen mitgestaltet.
Der Diplom Sozialpädagoge, der im Bereich der Altenhilfe tätig ist, hat dafür gesorgt, dass auch das Problemfeld der Demenz und die Entwicklung weiterer Betreuungsmöglichkeiten alter Menschen mit ins Programm aufgenommen wurde.
Die Liberalen stützen kleine Wohneinheiten wie in Bechen und sprechen sich gegen große Seniorenheime, wie in Unterfeld geplant, aus.
Weiter will die FDP mehr Anerkennung und eine bessere Bezahlung der Pflegeberufe.
01.03.2010
Antrag zur Straßensituation nach den Winterschäden
der Winter hat im Straßennetz der Gemeinde seine unübersehbare Spuren hinterlassen. Zur Vermeidung von Unfällen besteht dringender Handlungsbedarf.
Die FDP-Fraktion bittet und beantragt daher folgende Schritte einzuleiten:
- Unverzügliche Aufnahme der witterungsbedingten Schäden im gesamten Straßennetz der Gemeinde.
- Erstellung eines Instandsetzungsplanes zur Behebung dieser Schäden.
- Kalkulation des damit verbundenen Zeit-, Personal- und Materialaufwandes; Berechnung der bereit zu stellenden Mittel.
- Vorbereitung des Antrages zum zeitnahen Abrufen der möglichen Fördermittel für die Sanierung der Landesstraßen in Kooperation im dem zuständigen Landesstraßenbauamt.
Antrag der FDP-Fraktion
01.03.2010
Irrender Rausch
Die FDP-Kürten stellt in einer Pressemitteilung klar, dass Dagobert Sagroda kein Parteimitglied ist.
„Herr Sagroda ist Fraktions-, aber kein Parteimitglied. Um in der Fraktion mitzuwirken muss man bei uns kein Parteibuch haben. Sachkompetenz und Engagement haben bei uns Vorrang“, so Fraktionsgeschäftsführer Mario Bredow.
Frank Rausch (CDU) hatte in der vergangenen Bauen und Planen-Ausschusssitzung gemutmaßt Dagobert Sagroda sei für eine Änderung des Lärmschutzes am Splashbad, da sein Parteifreund Franz Kremers der Inhaber sein. „Dies entspricht weder der Wahrheit, noch sind solche Anschuldigungen, die jeglicher Grundlage entbehren, zielführend“, stellt Bredow klar.
24.02.2010
FDP-Kürten wählt Vorstand neu
Die Kürtener Liberalen haben sich einen neuen Vorstand gewählt. Einstimmig bestätigt wurden die beiden Vorsitzenden Günter Klug und Mario Bredow (1. Stellvertreter). Als zweiter Stellvertreter wurde vom Parteitag ebenfalls einstimmig Roland Jansen gewählt. Weiterhin mit im Vorstand bleiben auch Rolf Damm (Schatzmeister), Michael Becker (als Fraktionsvorsitzender geborenes Mitglied), Markus Liebrecht (Schriftführer), Patrizia Karst (St. Schriftführerin) und Alexander Voss (Beisitzer). Neu in den Ortsvorstand gewählt wurde Frank Saalfeld (Beisitzer) aus Kürten-Dürscheid.
Neben den Neuwahlen beschäftigte sich der Ortsparteitag mit der Bundespolitik, sowie den anstehenden Landtagswahlen in NRW. Die Senkung der Mehrwertsteuer auf Hotelübernachtungen nach einer Millionenspende sei unglücklich, wobei der Parteitag herausstellte, dass die Senkung vor allem vom Koalitionspartner aus Bayern forciert wurde. Gelobt wurden seitens der Mitglieder die Senkung der Kinderfreibeträge und die Erhöhung des Kindergelds. Insgesamt sei die Bilanz der Regierung positiv. Kritisiert wurde vor allem die Darstellung der Medien.
Im anstehenden Landtagswahlkampf wollen die Liberalen dass von der Landesregierung erreichte herausstellen. Seit Übernahme der Regierungsverantwortung von Schwarz-Gelb wurden in NRW über 8000 neue Lehrer eingestellt, die Bedingungen an den Universitäten verbessert und die geförderten Betreuungsplätze für frühkindliche Bildung von knapp 12000 auf über 75.000 ausgebaut. Neben den Verbesserungen im Bildungssegment sind die Bedingungen für den Mittelstand verbessert und der Ausstieg aus der Steinkohlesubvention durchgesetzt worden.
Die von Guido Westerwelle angestoßene Diskussion zur Erneuerung des Sozialstaats sei längst überfällig gewesen. Wortwahl und Provokation waren nötig, um eine Grundsatzdebatte im Land anzustoßen. Ziel der Liberalen ist ein fairer Lastenausgleich zwischen Bedürftigen und Leistungsträgern.
(Bild:Der neue Ortsvorstand (v.l.n.r.):
Alexander Voss, Markus Liebrecht, Mario Bredow, Rolf Damm, Patrizia Karst, Frank Saalfeld, Michael Becker, Roland Jansen und Günter Klug.)
27.02.2010
Handeln statt Jammern
Der Haushalt unserer Gemeinde ist mit der Stimme des Bürgermeisters genehmigt worden. Ein starkes und gutes Signal; darüber hinaus ein in die richtige Richtung weisender Schritt, wurde doch die „Farbenlehre“ im Rat überwunden und einstimmig die Sorge um unsere Gemeinde zum Ausdruck gebracht.
Dies kann jedoch nur der erste Schritt für die Zukunftsgestaltung sein, denn gemeinsames Jammern an der medialen Klagemauer bringt uns nicht weiter. Wir alle sollten uns als „Zukunftsmacher“ verstehen. Bürgerschaft, Verwaltung und Politik bilden die kommunale Familie, die einen langfristigen Masterplan zur nachhaltigen Entwicklung unserer Gemeinde aufstellen muss, hierbei kann und muss alles auf den Prüfstand kommen nach dem Motto „alles hängt mit allem zusammen“. Hier ist der erste Schritt mit der Erstellung des „Leitbildes“ bereits getan. Auf dieser Basis können alle Beteiligte für die nächsten Jahren Zielsetzungen festschreiben, die machbar und kontrollierbar sind.
Dies gilt für alle Bereiche (Beispiele):
- Modelle kommunaler Zusammenarbeit mit „Best-Practice-Funktion“.
- Effizienter Personaleinsatz, flache Hierarchien, Mitarbeiterschaft als Zukunftskapital, Innovationspool und Zukunftsmacher begreifen.
- Nachhaltigkeitsfaktor im investiven Bereich fordern und fördern.
- Verantwortungsbewusstes Ausgabenmanagement.
- Bürgerschaftliches Engagement stärken, fördern und belohnen (Bürgerdividende); Ehrenamtspreis.
- Mittelfristige Pläne für die Entwicklung der Kirchdörfer aufstellen.
- Pflege der Vermögenswerte; Gebäudemanagement.
- Vermögen erhalten; unterhalten vor sanieren; Energiepolitik optimieren; Betreuungsmodell Sportstätten durch Vereine, Pool für technische Mitarbeiter.
- Wirtschaftsförderung; Ansiedlung mittelständischer Unternehmen; Gewerbeflächen optimal nutzen.
Die FDP ist hierzu bereit!
25.02.2010
Nach der Wahl ist vor der Wahl!
FDP Kürten zum Thema Unterfeld
Die FDP-Fraktion fordert die anderen Fraktionen auf sich an das vor der Wahl gesagte zu halten.
Beim Thema Unterfeld hatten sich alle Teilnehmer der Bürgermeisterkandidatenrunde, mit Ausnahme des SPD-Kandidaten Steffens, für kleine Wohneinheiten ausgesprochen. Neben Mario Bredow (FDP) und Heinrich Große-Venhaus (BfB) sprach sich auch der amtierende Bürgermeister Ullrich Iwanow (CDU) für kleine Wohneinheiten aus.
„Wer sich für kleine Einheiten ausspricht, ist automatisch gegen das in dem Umfang geplante Projekt Unterfeld“ stellt Mario Bredow, Fraktionsgeschäftsführer der Liberalen, klar. Zwar habe Iwanow gesagt, er könne nicht für die CDU sprechen, jedoch habe er selber im Rat ja auch Stimmrecht.
Die FDP-Fraktion bleibt somit bei dem vor der Wahl gesagtem. „Wir präferieren grundsätzlich kleinere Wohneinheiten, da ältere Menschen in familiärer und harmonischer Atmosphäre leben wollen. Neben der Bürgeragentur hat sich auch die Bechener Interessengemeinschaft für diese Wohnform ausgesprochen. Auch dies sollten die anderen Fraktionen bedenken.“, so Fraktionsvorsitzender Michael Becker.
31.01.2010
FDP auch sportlich dritte Kraft in Kürten
Beim Spaßturnier der Olper Alten Herren erreichte die FDP einen beachtenswerten dritten Platz. Zwar gab es aufgrund des Wetters einige Umstellungen in der Besetzung. Dies stand dem erfolgreichen Verlauf jedoch keineswegs im Weg.
Neben dem aktiven Fußballer und Fraktionsgeschäftsführer Mario Bredow spielten aus der Fraktion und Partei Günter Klug, Alexander Voss, Markus Liebrecht, Frank Saalfeld und Martin Graner mit. Unterstützung erhielten sie von den Liberalen Freunden Tom Nassenstein, Marcel Anders, Alexander Laven, Norbert Bredow und zwei Neffen von Rolf Damm.
Den Auftakt gegen die Alten Herren von Olpe konnten die Liberalen mit 3:1 für sich entscheiden. Nach einer knappen Niederlage gegen die Dahler konnte das FDP-Team den Musikverein mit 4:0 distanzieren. Im letzten Spiel gegen die Kürtener Jungs mussten sich die Liberalen dann jedoch nochmal geschlagen geben und freuten sich aber dann doch über die insgesamt sehr gelungene Teilnahme. „Wir hatten sehr viel Spaß und haben viele interessante Gespräche neben dem Platz führen können“, so Mario Bredow, der sich nochmal bei allen bedankte.
29.01.2010
FDP greift nach Hallenpokal

Nachdem die FDP beim letztjährigen Sommerfreizeitturnier der Alten Herren von Rot-Weiß Olpe bereits auf den zweiten Rang geklettert war, greift sie auf erneute Einladung dieses Wochenende nachdem Hallenpokal in der Sporthalle Kürten.
„Natürlich steht der Spaß und die Geselligkeit im Vordergrund, trotzdem nehmen wir die Spiele ernst und möchten auch sportlich Leistung bringen“, so Fraktionsgeschäftsführer Mario Bredow.
Beginn des Turniers ist 17.30 Uhr. Der ist Eintritt frei.
18.01.2010
DSL & Co. - Internet in Kürten zu langsam?
In der heutigen Zeit ist ein breitbandiger Zugang zum Internet immer mehr gleichbedeutend mit gesellschaftlicher Teilhabe der Menschen und der Wettbewerbsfähigkeit Gewerbetreibender.
Aber über das Internet telefonieren oder sogar Kinofilme in HighQuality ansehen, davon können die meisten kürtener Bürgerinnen und Bürger nur träumen. Wie sieht es mit der gewerblichen Nutzung aus? Ist eWork, eBusiness, eGovernment etc. bei uns überhaupt möglich?
In einer Informationsbroschüre der Bundesregierung zum Thema ist zu lesen, dass „insbesondere ländliche Gebiete von Breitband und seinen Möglichkeiten profitieren [können]. Breitband ist ein wichtiger Standort-Faktor für die Ansiedlung von Unternehmen und Familien und ist somit wichtig, um Arbeitsplätze zu sichern sowie die Ertragskraft und Attraktivität auch ländlicher Räume zu steigern.“
Trotzdem ist Kürten und das Bergische Land noch immer von einer flächendeckenden Versorgung mit breitbandigen Internetzugängen weit entfernt.
In unseren Nachbargemeinden, wie z.B. Odenthal, formieren sich Bürgerinitiativen. Und in Kürten?
Sind es tatsächlich nur wir von der FDP-Fraktion und einzelne engagierte Bürger die sich über lange Wartezeiten und eingeschränkte Nutzung des Internets ärgern? Oder besteht in Kürten doch ein Bedarf an schnellen Internetzugängen?
Bitte sagen Sie uns Ihre Meinung. kuerten-goes-zukunft@fdp-kuerten.de




